Hochpräzises Manometer

Holen Sie sich die perfekte Balance

Der richtige Reifendruck ist essentiell für die Profis und erhöht den Genuss für alle Radfahrer. Auf rauen Oberflächen kann ein Reifen mit niedrigerem Druck mehr Unebenheiten aufnehmen als ein Reifen mit höherem Druck, wobei das Fahrrad und sein Fahrer besser gedämpft werden. Ein Reifen, der auf einer perfekt glatten Oberfläche rollt, hat einen geringeren Rollwiderstand und rollt daher schneller als derselbe Reifen, wenn er bei niedrigerem Druck gefahren wird.

Bei rauer, unregelmäßiger Oberfläche rollen Reifen mit niedrigerem Druck jedoch schneller, weil sie sich an der Oberfläche verformen können, um Unebenheiten zu absorbieren, ohne Kräfte auf den Fahrer zu übertragen oder den Schwung des Rads und des Fahrers zu beeinflussen. Bei niedrigerem Druck ist die Kontaktfläche zwischen dem Reifen und dem Boden größer. Dies erhöht den Grip und verbessert die Traktion in Kurven.

Leistung unter Druck

Was ist der perfekte Reifendruck? Es geht darum, dieses Gleichgewicht zwischen Grip und Effizienz zu finden. Zu hoch: Höherer Reifendruck unterstützt die Seitenwand des Reifens und bietet mehr Stabilität und Schutz für die Felge, doch bei langen Fahrten geht es zu lasten des Komfort. Zu niedrig: Niedriger Druck erhöht den Grip durch die größere Aufstandsfläche, jedoch erhöht sich das Risiko von Felgenschäden drastisch sowie eine instabile Fahrt bei höheren Geschwindigkeiten.